An Arche-Standorten (wie hier in Düsseldorf) wird auch „Bibelwissen“ an die Kinder vermittelt. (Screenshot)
Staat und Kirche MIZ 4/24

Evangelikale Mission auf den Schulhöfen

IBKA Bremen

Die evangelikalen Sekten, oftmals auch irrtümlich „Freikirchen“ genannt, sind emsig bemüht, neue Schäfchen in ihre Kirchen­gemeinden zu lotsen. Mit missionarisch ausgebildeten Pastoren, Youtube-Predigern und religiösen Aktivisten strömen sie zur Bibelverkündung aus. Sehr beliebtes Ziel, weil leichter zu beeinflussen, sind Kinder und Jugendliche. Doch mit der Bibel in der Hand oder der Einladung zum traditionellen Gottesdienst können sie in einer überwiegend säkular eingestellten Bevölkerung keinen Blumentopf gewinnen.

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Staat und Kirche MIZ 1/08

Jugendmission mit staatlicher Unterstützung

René Hartmann

Der konfessionelle Religionsunterricht erweist sich immer weniger als zuverlässiges Mittel kirchlicher Mission, da er zunehmend abgewählt oder in den neuen Bundesländern von vornherein nur von einer Minderheit der Schülerinnen und Schüler besucht wird. Daher sind Kirchen und christliche Gruppierungen auf der Suche nach Alternativen. Da auf ihren Draht zur Politik Verlass ist, müssen sie dabei auf staatliche Mithilfe nicht verzichten. Beispiele hierfür sind die Tage ethischer Orientierung (TEO) und das christliche Jugendfestival Christival.

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Prisma MIZ 1/20

Ein Schiff wird kommen… klar zum Entern!!
Im Herbst 2020 soll Bremen zum Schauplatz konservativer evangelikaler Missionierungsversuche werden

IBKA Bremen

Mitte September wird die Logos Hope, ein evangelikales Missio­nierungsschiff, für vier Wochen in Bremen festmachen. An Bord werden vierhundert überzeugte, missionarisch agitierende, evangelikale Christen sein. Sie werden versuchen, mit den schon in Bremen vorhandenen evangelikalen Gemeinden, Schulen und Sozialeinrichtungen den öffentlichen Raum zu bestimmen und neue Anhänger*innen zu gewinnen.

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