Staat und Kirche | Veröffentlicht in MIZ 4/25 | Geschrieben von Gunnar Schedel

Schlecht nur für die Kirchen

Eine Studie deutet darauf hin, dass eine Abschaffung des Religionsunterrichts gesellschaftlich ohne negative Folgen bliebe

Zur Rechtfertigung des Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen wird immer wieder auf dessen Bedeutung für die ethische Entwicklung der Kinder verwiesen. Nun legt eine Studie nahe, dass dieser Zusammenhang gar nicht besteht und eine Abschaffung des konfessionellen Unterrichts in erste Linie den Einfluss der Kirchen reduzieren würde.