Prisma | Veröffentlicht in MIZ 4/20 | Written by Sciuto Cinzia

„Eine formale Trennung zwischen Staat und Religionen reicht nicht aus“

Ein Gespräch mit Cinzia Sciuto über Multikulturalismus 
und Laizität

Bunt und vielfältig soll das Leben sein und die Gesellschaft soll diesen Anspruch abbilden. Vielen gilt dabei das Konzept des „Multikulturalismus“ als Gegenmodell zu völkischen Vorstellungen vom homogenen Nationalstaat. Doch bei genauerem Hinsehen erweist sich der Ansatz als problematische Sackgasse. MIZ sprach mit der Philosophin Cinzia Sciuto über universelle Menschenrechte, religiöse Privilegien und ein zukunftsträchtiges Aufklärungsprojekt.

Beschränkter Zugriff

Um auf den Inhalt des Beitrages zugreifen zu können, müssen Sie eines der folgenden Produkte erworben haben: